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Internet Explorer 7

Nachdem der Internet Explorer 7 in der finalen Version erschienen ist und nun auch per automatisches update installiert wird, dürfen sich alle Webdesigner mit einem weiteren Browser herumschlagen.
Das positive vorneweg: mit dem ie7 sollte nun alles besser werden. Offene Fragen bleiben:

ie7 100% standardkonform?
nein!!!!!! arrrrrrrhhhh. Leider immer noch nicht so ganz.

dirty ie6 hacks: "html>body"
zuweilen auch kommentiert mit: /* Another workaround for broken Internet Explorer */
Ab wann kann man denn nun diese Hacks entfernen und den html-code etwas entschlacken? Dies natürlich hängt stark davon ab, wie schnell der ie6 durch den ie7 ersetzt wird. Die Desktops in Unternehmungen werden voraussichtlich nicht allzu bald mit dem neuen Browser ausgestattet.

Testen im ie6/ie7
Nach dem Update auf den ie7 lässt sich der ie6 nicht mehr verwenden. Allerdings ist es für Webentwicker unabdingbar Websites weiterhin auf Version 6 zu testen. Glücklicherweise gibt es dazu ein Packet, das nach dem Update auf ie7 eine funktionsfähige Testumgebung mit mit vormaligen Internet Explorer Versionen bereitstellt:  http://tredosoft.com/Multiple_IE

ie7 und Plone 2.5
Aktuell gibt es noch einige open issues: http://plone.org/documentation/how-to/plone-ie7-updates

  • Breite der Site: fixed
  • Kupu: fixed
  • Fehlermeldung LiveSearch


Ein Plone Mini-Release, das die verbleibenden Probleme lösen wird, ist bereits angekündigt.

26.12.2006 00:00 | Comments

sitemaps - Wegweiser für google

Um google die Übersicht über die eigene site zu erleitern, ist es empfehlenswert eine sitemap bei google anzumelden. Für Plone gibt es eine Erweiterung, welche das benötigte xml-file automatisch erstellt. Damit bleibt nur noch das Anmelden bei google. Alles weitere unter:

http://www.google.com/webmasters/sitemaps

26.12.2006 00:00 | Comments

Run auf google analytics

Auch Wochen nach der Einführung scheint das google Statistik Tool google analytics hoffnungslos überlastet. Neue Anmeldungen werden zur Zeit nicht berücksichtigt und neue user auf später vertröstet.

http://www.google.com/analytics

26.12.2006 00:00 | Comments

"Anti-Google" vom Wikipedia-Gründer

Meine zwei Lieblings-Blog-Themen sind bekannterweise Google und Wikipedia. Wenn sich also die Möglichkeit bietet beide Themen in einem Blog-Eintrag zu vereinen, dann lasse ich mir dies nicht entgehen.

Die neue Suchmachine stammt also aus der "wiki-Familie". Im Gegensatz zu Google oder Yahoo will Wikipedia-Erfinder Jimmy Wales die Reihenfolge und Bewertung von Suchresultaten nicht einem Algorithmus überlassen, sondern die Nutzer sollen eigenhändig darüber entscheiden.

http://search.wikia.com
http://www.welt.de/data/2006/12/24/1156729.html
24.12.2006 00:00 | Comments

Plone for PHPers

"Graduating from Spaghetti to Sushi: Plone for PHPers" ist eine Präsentation von Sean Kelly (seantisBlog) die PHP-Programmierern den Umstieg auf Plone nahe legen soll. Nach Sean heisst das Spaghetti hinter sich zu lassen um den Stil sowie die Eleganz von Sushi zu geniessen.

Wieder einmal ist die Präsentation ganz witzig anzuschauen und es gibt einiges zu lernen. Nebenbei erfährt man auch gleich noch, dass Sean zuhause seine DVD-Sammlung mittels einer Datenbanklösung in Plone verwaltet...

http://www.archive.org/details/plone2006-from-spaghetti-to-sushi

23.12.2006 00:00 | Comments

Googlendus ergo sum.

Kürzlich bin ich in einer e-mail-Signatur auf folgenden Satz gestossen:

I can be googled, therefore I am.”

Eine interessante Adaption von Descartes’ viel zitiertem “cogito ergo sum”.

Der Satz kann unterschiedlichste Bedeutungen haben. Von einem praktischen Standpunkt lassen sich im Internetzeitalter über eine Person zuweilen interessante Schlüsse aus dem entsprechenden persönlichen Google-Eintrag ziehen. Mal ganz ehrlich: schon mal eine neue Bekanntschaft rasch per google durchgecheckt? Oder vor dem Bewerbungsgespräch die Kandidatin gegooglet?

Soweit das Praktische. Nun eher auf die philosophische Ebene: Sollten Sie einmal existentielle Zweifel plagen, so können sie sich mittels Googeln versichern, dass sie dank eines google-Eintrags wirklich existieren. Lässt sich jedoch von der Existenz in der cyber realty auf die reale Welt schliessen? Zweifel bleiben – Descartes hätte Google wohl nicht als Existenzbeweis akzeptiert.

Schliesslich noch die philologische Herausforderung. Wie läst sich die Sentenz “I can be googled, therefore I am” ins Lateinische übertragen? Man fasse google als Verb auf und konjugiere entsprechend in eine passive Form. Für den geneigten Hobby-Altphilologen dürfte eine andere Form jedoch eleganter sein:

Googlendus ergo sum.

Googlendus ist dabei das Gerundivum des Verbs „google“, in der die Form eines „passivischen Verbaladjektivs“. In der femininen Form würde dies „googlenda ergo sum“ ergeben. Tönt im Vergleich zur etwas sperrigen englischen Form doch ganz gut.

„Googlendus ergo sum.“ – hat auch für mich Gültigkeit.

http://de.wikipedia.org/wiki/Cogito_ergo_sum

Lateinische Grammatik des "passivischen Verbaladjektivs".

02.12.2006 00:00 | Comments
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